USA 2025 • 106 Min. • FSK: frei ab 12 • engl. OmU
Regie: Amy Berg
Buch: Amy Berg
mit: Jeff Buckley (s.a. »Hallelujah: Leonard Cohen: A Journey, A Song« (2021)), Mary Guibert (Jeff’s Mom), Ben Harper, Rebecca Moore, Michael Tighe, Parker Kindred sowie Aimee Mann
Kamera / Bildgestaltung: Wolfgang Held (s.a. »Joan Baez: I Am A Noise« (2022) und »Brüno« (2009)), Jenna Rosher, Curren Sheldon, Alex Takats
Schnitt / Montage: Stacy Goldate, Brian A. Kates (s.a. »All The Beauty And The Bloodshed« (2022) und »Kill Your Darlings« (2013) und »Shortbus« (2006) und »The Woodsman« (2004) und »Tarnation« (2003) und »Trick« (1999))
Musik: -

Nie zuvor gesehenes Filmmaterial, exklusive Sprachnachrichten und Berichte aus Jeff Buckleys innerem Kreis zeichnen ein fesselndes Porträt des begabten Musikers. Jeff wächst alleine bei seiner Mutter auf, da sich sein Vater, der Musiker Tim Buckley, schon vor seiner Geburt von seiner Mutter trennte. Erst später lernt er seinen Vater bei einem Concert kennen, doch dieser stirbt bald darauf mit nur 28 Jahren an einer Überdosis Heroin. Jeff tritt in kleinen Cafés auf, spielt eigene Sachen und viele Coversongs. Mit Columbia Records, dem Label von Bob Dylan, Thelonius Monk und vielen anderen, gelingt es ihm dann 1994 das Album ‚Grace‘ herauszubringen. Es sollte sein einziges bleiben. 1997 ertrank er auf tragische Weise, als er Nachts versuchte einen Fluß zu durchschwimmen …

