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Filmkunstkino in Berlin-Schöneberg

Bärbel Bohley - Tagebuch einer Auflehnung
D 2025 • 97 Min. • FSK: frei ab 0
Regie: Fosco Dubini, Barbara Marx
Buch: Fosco Dubini, Barbara Marx
mit: Bärbel Bohley, den Bürgerrechtlern Ulrike Poppe, Roland Jahn, Rolf Henrich, den Friedensaktivisten Birgit Voigt, Mary Kaldor sowie Lilli Fichtner
Kamera / Bildgestaltung: Fosco Dubini
Schnitt / Montage: Renate Carmelo
Musik: Lilli Fichtner, Heiner Goebbels

BärbelBohley_01
Vor 15 Jahren starb Bärbel Bohley, eine der Hauptprotagonistinnen der Bürgerrechtsbewegung in der damaligen DDR. Nach einer Demonstration zum 69. Jahrestag der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht bürgerten sie die Machthaber kurzerhand aus. Bärbel Bohley hatte das "mit der Freiheit der Andersdenkenden" offenbar allzu wörtlich genommen. Über die Bundesrepublik wurde sie gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Werner Fischer nach England abgeschoben. Nach sechs Monaten gelang es ihr, die Rückkehr in die DDR zu erzwingen. Der Staat verlor den Kampf gegen eine Aufrechte. Die Erfahrungen des Exils hatte die damals 43-Jährige in einem Tagebuch festgehalten …

RolfHenrich
Fosco Dubini und Barbara Marx orientieren sich in ihrem Porträtfilm BÄRBEL BOHLEY - TAGEBUCH EINER AUFLEHNUNG an diesem Zeugnis. Ergänzt wird das Bild durch Interviews mit Freundinnen, Freunden und Menschen, die gemeinsam mit Bärbel Bohley für die Freiheit und für Menschenrechte fochten …

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