Xenon Kino Berlin

Filmkunstkino in Berlin-Schöneberg

Parallele Mütter
»Madres Paralelas« ESP 2022 • 123 Min. • frei ab 0 • MPAA: Rated R for some sexuality • span. O.m.U.
Regie: Pedro Almodóvar (s.a. »Leid und Herrlichkeit« (2019) und »Zerrissene Umarmungen« (2009) sowie »Volver« (2006) oder »Schlechte Erziehung« (2004) und »Sprich mit Ihr« (2002) und »Alles über meine Mutter« (1999) und »Das Gesetz der Begierde« (1986))
Buch: Pedro Almodóvar
mit: Penélope Cruz (s.a. »Leid und Herrlichkeit« (2019) und »Zerrissene Umarmungen« (2009) und »Volver« (2006) und »Alles über meine Mutter« (1999), Milena Smit, Rossy de Palma (s.a. »Gigola« (2010) und »Zerrissene Umarmungen« (2009) und »Das Gesetz der Begierde« (1986)), Israel Elejalde, Aitana Sánchez Gijón, Julieta Serrano
Kamera / Bildgestaltung: José Luis Alcaine (s.a. »Leid und Herrlichkeit« (2019) und »Volver« (2006) oder »Schlechte Erziehung« (2004))
Schnitt / Montage: Teresa Font (s.a. »Leid und Herrlichkeit« (2019))
Musik: Alberto Iglesias (s.a. »Leid und Herrlichkeit« (2019) und »Yuli« (2018) und »Zerrissene Umarmungen« (2009) und »Volver« (2006) und »Schlechte Erziehung« (2004) und »Sprich mit Ihr« (2002) und »Alles über meine Mutter« (1999))

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Janis (wurde nach Janis Joplin benannt) und Ana haben zur gleichen Zeit im Krankenhaus ein Mädchen geboren …

Zwei Frauen, zwei Schwangerschaften, zwei Leben. Janis und Ana erwarten beide ihr erstes Kind und lernen sich zufällig im Krankenhaus kurz vor der Geburt kennen. Beide sind Single und wurden ungewollt schwanger. Janis, mittleren Alters, bereut nichts und ist in den Stunden vor der Geburt überglücklich. Ana, das genaue Gegenteil, ist ein Teenager, verängstigt und traumatisiert, die auch in ihrer Mutter Teresa kaum Unterstützung findet. Janis aber versucht Ana aufzumuntern. Die wenigen Worte, die sie in diesen Stunden im Krankenhausflur austauschen, schaffen ein enges Band zwischen den beiden. Doch ein Zufall wirft alles durcheinander und verändert ihr Leben auf dramatische Weise …

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Während die kleine Anita, Anas Baby, den plötzlichen Kindstod stirbt, entwickelt sich Cecilia, Janis' Baby, ganz normal, nur sieht diese weder Mutter noch Vater ähnlich …

Der international gefeierte Regisseur Pedro Almodóvar erzählt in seinem neuen Film PARALLELE MÜTTER (OT: „Madres Paralelas“) von Identität und mütterlicher Leidenschaft anhand von drei sehr unterschiedlichen Müttern: Janis, Ana und Anas Mutter Teresa. In dem spannungsgeladenen Drama begibt sich Pedro Almodóvar auf Spurensuche – innerhalb der Familiengeschichte sowie der ganz persönlichen Wahrheit. In dem spannungsgeladenen Drama spielen Oscar-Preisträgerin Penélope Cruz („Offenes Geheimnis“) und Neuentdeckung Milena Smit („Cross the Line – Du sollst nicht töten“) virtuos zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aitana Sánchez Gijón („Dem Himmel so nah“) spielt Teresa, eine Mutter ohne Mutterinstinkt. In weiteren Rollen glänzen Kultstar Rossy de Palma („Zerrissene Umarmungen“), Julieta Serrano („Leid und Herrlichkeit“) und Israel Elejalde („Einer gegen Alle“). Die Musik stammt von dem preisgekrönten Filmkomponisten Alberto Iglesias („Volver“) der seit über zwanzig Jahren erfolgreich mit Almodóvar zusammenarbeitet. Auch mit dem Kameramann José Luis Alcaine („Die Haut in der ich wohne“) verbindet ihn eine jahrelange künstlerische Freundschaft.

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Anas Mutter Teresa ist Schauspielerin und als Anita stirbt, gerade auf Tournee in spanischen Provinzen …


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Janis' Chefin fällt auch auf, dass das Baby immer dunkler wird. Janis entscheidet sich zu einer DNA-Analyse zur Prüfung der Mutterschaft …

Dieser Film läuft im Xenon im März bis April 2022

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