»Oldeuboi« KOR 2003 • 119 Min. • FSK. frei ab 16 • MPAA: Rated R for strong violence including scenes of torture, sexuality and pervasive language • kor. OmU
Regie: Park Chan-wook (s.a. »Durst« (2009))
Buch: Park Chan-wook, Garon Tsuchiya, Nobuaki Minegishi
mit: Choi Min-sik, Yoo Ji-tae, Kang Hye-jeong, Kim Byeong-Ok
Kamera / Bildgestaltung: Chung-hoon Chung (s.a. »Durst« (2009))
Schnitt / Montage: Kim Jae-beom, Kim Sang-beom (s.a. »Durst« (2009))
Musik: Cho Young-wuk (s.a. »Durst« (2009))

15 Jahre eingesperrt, 5 Tage Zeit für Rache: Ohne erkennbaren Grund wird der Geschäftsmann Oh Dae-su entführt und in einen fensterlosen Raum gesperrt. Sein einziger Kontakt zur Außenwelt ist ein Fernseher, über den er eines Tages aus den Nachrichten erfährt, dass seine Frau ermordet worden ist und er dafür verantwortlich gemacht wird. Nach 15 langen Jahren in völliger Isolation wird Oh Dae-su plötzlich in die Freiheit entlassen. Auf der Suche nach Antworten schwört er Rache an seinen Peinigern, doch die Tortur ist für ihn noch nicht überstanden ...

Der koreanische Kultthriller ist ein unvergesslicher Rachetrip, der mit unerbittlicher Präzision Schönheit und Grausamkeit vereint. Regisseur Park Chan-wook inszeniert die Geschichte eines Mannes, der nach fünfzehn Jahren isolierter Gefangenschaft plötzlich freikommt, ohne zu wissen, warum er eingesperrt wurde oder wer dahintersteckt. Mit seiner stilistischen Brillanz, ikonischen Bildern, ergrejfender Musik und einem Finale, das sich unauslöschlich einbrennt, gilt OLDBOY als Meisterwerk des modernen Kinos.

